Busfahrer werden

Busfahrer/-in sein oder werden. Zwei Wege für den Einstieg bei der RSAG.

Ausbildung als FiF (Fachkraft im Fahrbetrieb)

Sie können bei der RSAG (Rostocker Straßenbahn AG) eine Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb (FiF) absolvieren und danach Straßenbahnen und Busse lenken.

Ausführliche Informationen zur Berufsausbildung finden Sie auf der RSAG-Webseite.

Voraussetzungen

  • Guter Hauptschul- oder Realschulabschluss
  • Führerschein Klasse B (als Voraussetzung zum Erwerb der Fahrerlaubnis Klasse D/Bus)
  • Voraussetzungen nach Fahrerlaubnisverordnung (FeV)
  • Fremdsprachen-Kenntnisse sind wünschenswert
  • Interesse am Umgang mit Menschen und Fahrzeugen
  • Technisches Verständnis
  • Zuverlässigkeit, Ausdauer und Belastbarkeit
  • Angenehmes, gepflegtes und freundliches Auftreten

Link zur Fahrerlaubnisverordnung (FeV)

Ausbildung

Grundsätzlich benötigt man zum Busfahren die Fahrerlaubnis Klasse D für Standard und Gelenkbusse ohne Anhänger nach Fahrerlaubnisverordnung (FeV) sowie eine sogenannte „Grundqualifikation“ oder „Beschleunigte Grundqualifikation“ nach Berufskraftfahrer- Qualifikationsgesetz (BKrFQG).

Mit dem Abschluss der Berufsausbildung bei der RSAG erwerben Sie diese Qualifikationen.

Quereinstieg

Viele Busfahrer/-innen finden den Einstieg als sogenannte Quereinsteiger.

Dauer: ca. 3 Monate

Die Fahrerlaubnis wir in einer Fahrschule der Klasse D erworben. Zusätzlich zur Fahrerlaubnis muss noch eine Grundqualifikation bzw. beschleunigte Grundqualifikation (Prüfung IHK) absolviert werden.

Wer bereits eine Fahrerlaubnis LKW (C, CE) besitzt, kann von einer verkürzten Ausbildung im Fahrerlaubniserwerb sowie von einer Verkürzung bei der Ausbildung zur Beschleunigten Grundqualifikation und der Prüfung bei der IHK profitieren.

 

Hinweis: Die FBZ GmbH bildet Busfahrer/-innen derzeit nur für und im Auftrag der Rostocker Straßenbahn aus. Die Annahme von Bildungsgutscheinen und eine Ausbildung von Quereinsteigern wird derzeit, in unserer Fahrschule nicht durchgeführt. Die Agentur für Arbeit sowie das Hanse- Jobcenter können geeignete Ausbildungsstätten vorschlagen.